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Ferien auf dem Hausboot
Ein besonderes Ferienerlebnis dürfte es sein, mal ein Hausboot zu mieten. Das ist auf jeden Fall was für Jung und Alt, nur seekrank sollte man nicht werden. Was super ist, man braucht dazu nicht einmal einen Bootsführerschein. So ein Boot gibt es in verschiedenen Größe, auch die XXL Familie findet darauf Platz. Es gibt Hausboote mit mehreren Toiletten, Heizung, Doppelkochplatten und eingebauten Flachbildfernseher mit DVD-Player und DVBT- Empfänger.
Da staunte ich nicht schlecht, denn so was haben wir nicht mal zu Hause.
Von Berlin und Brandenburg aus kommt man sogar bis an die Mecklenburgische Seenlandschaft.
Bevor es heißt Motor an und Leinen los, sollte man sich das Boot genau erklären lassen und mit einem erfahrenen Bootsmann mal ein paar Runden drehen. So ein Hausboot lenkt sich ganz anders als ein Auto. Und wer Sportboote gewöhnt ist, stellt schnell fest, wie träge es ist. Von schnellen Manövern und kleinem Wendekreis, keine Spur. Das Ruder bzw. Steuer ist lässt sich nur langsam bewegen. Also aufgepasst bei Gegenverkehr oder beim Überholen von Booten. Andere Bootsklassen sind deutlich manövrierfähiger.
Ich kann jedem zukünftigen Hausboot-Urlauber empfehlen, nehmt eure Fahrräder mit. Nichts hat uns mehr Spaß gemacht, als auch mal anzulegen und die nähere Umgebung zu erkunden. Auch waren wir sehr froh, unsere schweren Tüten vom Supermarkt nicht tragen zu müssen. Falls das Hausboot doch klein sein sollte, Klappfahrräder tun es auch.
Da sag ich nur Leinen los.
Und hier schreibt eine Kollegin
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